E-Commerce · Shopware Entwicklung
Shopware Entwicklung & ProgrammierungAktualisiert: 27. Juli 2026

Shopware Entwicklungindividuell und update-sicher programmiert

Erfahrene Shopware-Entwickler für Individualentwicklung, Programmierung und Anpassung – in Symfony, Twig und Vue, nach Shopware-Best-Practices. Sie bekommen dokumentierten Code und das Repository, kein Vendor-Lock-in.
  • 50+ Mittelstands-Kunden
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Jahre Shopware-Praxis
Symfony
Twig & Vue nach Standard
Repo
Sie bekommen den Code
Festpreis
möglich nach Erstgespräch
Begriffsklärung

Was ist Shopware Entwicklung?

Shopware Entwicklung bezeichnet die Programmierung und individuelle Anpassung von Shopware-6-Shops über die Standard-Konfiguration hinaus: eigene Plugins, Storefront-Entwicklung in Twig/Vue, Administration-Module, Geschäftslogik und Schnittstellen. Entwickelt wird in Symfony (PHP) nach offiziellem Shopware-Standard - mit Dependency Injection, Events und Services, damit der Code update-sicher bleibt. CODING 9 programmiert seit über zehn Jahren mit Shopware und übergibt jedes Projekt inklusive Repository und Dokumentation.

Was wir entwickeln

Shopware-Entwicklung über den Standard hinaus

Von der einzelnen Funktionserweiterung bis zum vollständigen Individualprojekt - wir programmieren genau die Logik, die Ihr Geschäft braucht, und nicht die, die zufällig im Store verfügbar ist.

Individualentwicklung

Eigene Funktionen und Geschäftslogik für Fälle, die Standard und Store nicht abdecken – Custom-Pricing, Konfiguratoren, Auftrags-Workflows, branchenspezifische Prozesse. Gekapselt als eigene Plugins, ohne Eingriff in den Core.

Storefront-Programmierung

Erweiterung und Umbau des Storefronts in Twig und Vue – neue Seitentypen, interaktive Komponenten, Checkout-Anpassungen und Performance-optimiertes Frontend ohne Template-Wildwuchs.

Administration & Backend

Eigene Module für die Shopware-Administration, automatisierte Backend-Prozesse, Bulk-Tools und Reporting – damit Ihr Team effizienter arbeitet statt manuell nachzupflegen.

Anpassung bestehender Shops

Wir übernehmen Shops anderer Agenturen, machen ein kurzes Code-Audit und erweitern gezielt – ohne dass die nächste Shopware-Version alles zerlegt. Refactoring nur dort, wo es den Wartungsaufwand senkt.

Schnittstellen-Logik

Anbindung an ERP, PIM, CRM und Payment über REST/GraphQL – mit Monitoring und Retry-Mechanismus statt schweigender Fehler. Details auf unserer Schnittstellen-Seite.

Clean Code & Tests

Dependency Injection, Events, Services, automatisierte Tests und nachvollziehbare Git-History. Sie bekommen wartbaren Code, den auch eine andere Agentur weiterführen könnte.

Womit wir programmieren

Shopware 6 nach offiziellem Standard

Wir nutzen die Architektur, die Shopware selbst vorgibt - das hält Ihren Shop kompatibel mit künftigen Releases und macht Updates planbar statt riskant.

Symfony / PHP 8

  • Dependency Injection
  • Service Container
  • Event Subscriber

Twig Storefront

  • Template-Inheritance
  • Custom-Blocks
  • SCSS/JS-Build

Vue.js Administration

  • Admin-Module
  • Custom-Components
  • API-Integration

API & DAL

  • Store-/Admin-API
  • Data Abstraction Layer
  • Migrations
So entwickeln wir

Von der Anforderung zum produktiven Release

Klarer Scope, Festpreis nach Erstgespräch, Deployment über CI/CD - kein Stunden-Pingpong und keine Überraschungen zum Go-Live.

Scoping & Code-Audit

Wir klären Anforderungen, prüfen den bestehenden Shop und schätzen den Aufwand realistisch ab.

Architektur & Festpreis

Technische Lösung in Symfony/Vue, definierter Scope und verbindliches Festpreis-Angebot.

Entwicklung & Tests

Programmierung nach Shopware-Best-Practices mit automatisierten Tests und nachvollziehbarer Git-History.

Deployment & Übergabe

Release über CI/CD, Übergabe des Repositories und auf Wunsch laufende Wartung.

Was kostet Shopware-Entwicklung?

Kostentreiber, Orientierungswerte und woran Sie gute Anbieter erkennen

Eine seriöse Zahl gibt es erst nach einer Anforderungsanalyse - aber die Kostentreiber sind bei praktisch jedem Shopware-Projekt dieselben. Wer sie kennt, kann Angebote vergleichen und die eigene Preisvorstellung kalibrieren.

Die fünf großen Kostentreiber

  • Theme und Design: Ein angepasstes Standard-Theme ist ein Bruchteil eines komplett individuellen Designs. Die ehrliche Frage: Differenziert Sie Ihr Design im Markt - oder tut es ein gut konfiguriertes Standard-Theme genauso?
  • Schnittstellen: ERP, Warenwirtschaft, PIM, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister. Schnittstellen sind der häufigste Grund für Budget-Überraschungen - vor allem, wenn das Altsystem keine dokumentierte API hat. Details auf unserer Schnittstellen-Seite.
  • Datenmigration: Produkte, Kunden, Bestellungen und - oft vergessen - die SEO-Rankings über eine 301-Redirect-Map. Je älter und unordentlicher der Datenbestand, desto teurer die Übernahme.
  • Individuelle Funktionen: Alles, was der Shopware-Standard nicht kann, wird als Plugin entwickelt. Hier entscheidet sich, ob Ihr Shop in drei Jahren noch updatefähig ist.
  • B2B-Anforderungen: Kundenspezifische Preise, Freigabeprozesse, Budgets und Angebotsworkflows heben ein Projekt in eine andere Größenordnung - und meist in einen kommerziellen Shopware-Plan.

Als grobe Orientierung: Ein schlanker Standard-Shop auf Basis der kostenlosen Community Edition beginnt im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich. Mit ERP-Anbindung, Migration und individuellen Funktionen liegen Projekte typischerweise im mittleren fünfstelligen bis sechsstelligen Bereich. Welche Shopware-Edition Sie dafür brauchen, haben wir im Shopware-Editionen-Vergleich eingeordnet; warum wir iterative Abrechnung dem Blanko-Festpreis vorziehen, in einem eigenen Beitrag.

Woran Sie gute Shopware-Entwicklung erkennen

  • Mit dem Standard, nicht dagegen: Flow Builder, Rule Builder und Erlebniswelten sind mächtige Bordmittel. Gute Entwickler nutzen sie und entwickeln nur, was wirklich fehlt - als eigenes Plugin, nie als Core-Hack.
  • Update-Fähigkeit als Abnahmekriterium: Fragen Sie konkret: Was kostet mich das nächste Shopware-Minor-Update? Wenn die Antwort ausweichend ist, wird sie später teuer.
  • Performance von Anfang an: Core Web Vitals, Caching-Strategie und ein schlanker Plugin-Stack gehören ins Projekt, nicht in die Nachbesserung.
  • Transparenz im Vorgehen: Kurze Iterationen, regelmäßige Demos, nachvollziehbare Aufwände. Pauschalangebote ohne Anforderungsanalyse sind das zuverlässigste Warnsignal der Branche.

Agentur, Freelancer oder Inhouse? Freelancer sind stark für abgegrenzte Aufgaben, im laufenden Betrieb aber ein Klumpenrisiko; ein eigenes Team rechnet sich erst ab dauerhaft hoher Entwicklungslast. Für die meisten mittelständischen Händler ist eine spezialisierte Agentur mit Wartungsvereinbarung der wirtschaftlichste Weg - entscheidend ist, dass Sie dabei nicht in Abhängigkeit geraten: Code in Ihrem Git-Repository, Dokumentation und ein Setup, das ein anderes Team übernehmen könnte. Wie das aussieht, zeigen unsere Beiträge zu wartbarem Code & Übergabe und Agentur-Abhängigkeit lösen.

Warum mit uns entwickeln

Der Senior, der berät, schreibt auch den Code

Shopware-Praxis seit Shopware 5

Wir kennen die Plattform inklusive Edge-Cases, Migrationspfade und der Stolperfallen, die erst in Produktion auffallen.

Kein Vendor-Lock-in

Sie bekommen das Repository, die Dokumentation und Code, den auch ein anderes Team weiterführen kann.

Update-sicher gebaut

Entwicklung nach offiziellem Shopware-Standard, damit das nächste Major-Update kein Risiko wird.

Aktuell: Worauf es bei Shopware-Entwicklung 2026 ankommt

Shopware Entwicklung 2026: Version 6.7, Headless und KI im Shop

Shopware liefert Releases in kurzen Abständen - wer heute entwickeln lässt, sollte drei Themen auf dem Radar haben.

Shopware 6.7 ist der aktuelle Major-Release: neues Admin-Framework (Meteor), überarbeitete Storefront-Basis und ein strafferer Release-Zyklus. Für bestehende Shops heißt das, Custom-Code und Plugins müssen update-sicher gebaut sein, sonst wird jede Versions-Migration zum Projekt. Wie der Umstieg ohne Shop-Ausfall gelingt, zeigt unser Shopware-6.7-Migrationsleitfaden – die technische Umsetzung übernehmen wir über Updates & Versions-Migration.

Headless und Composable sind aus der Nische heraus: Ein Next.js-Frontend vor der Shopware-API bringt messbar bessere Core Web Vitals und volle gestalterische Freiheit – lohnt sich aber erst ab einer gewissen Komplexität. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich das für Ihren Shop rechnet: Shopware Headless.

KI gehört inzwischen in den Shop, nicht daneben: Produkttexte, semantische Suche, Kundenservice-Assistenten und Agenten-Schnittstellen (MCP), über die KI-Assistenten wie ChatGPT direkt im Sortiment recherchieren können. Als Agentur für Shopware und KI entwickeln wir beides aus einer Hand – von der Plugin-Integration bis zur eigenen KI-Funktion im Checkout: KI im E-Commerce.

Häufige Fragen zur Shopware-Entwicklung

Antworten zu Programmierung, Individualentwicklung & Anpassung

Was umfasst Shopware Entwicklung genau?

Alles, was über die Standard-Konfiguration hinausgeht: individuelle Plugins, Storefront-Entwicklung in Twig/Vue, Administration-Module, Geschäftslogik wie Custom-Pricing oder Bestellfreigaben und Schnittstellen zu ERP/PIM/CRM. Wir programmieren in Symfony nach Best-Practices - dokumentiert, getestet und update-sicher.

Was unterscheidet Individualentwicklung von Store-Plugins?

Store-Plugins decken Standard ab, stoßen aber bei spezifischer Logik an Grenzen und kollidieren untereinander häufig. Individualentwicklung bildet genau Ihre Prozesse ab - ohne Funktions-Ballast, ohne Lizenzkosten pro Shop, ohne Drittanbieter-Abhängigkeit. Sie bekommen das Repository und volle Kontrolle.

In welcher Technologie wird Shopware 6 programmiert?

Shopware 6 basiert auf Symfony (PHP) mit Twig im Storefront und Vue.js in der Administration, dazu eine API-first-Architektur mit DAL. Wir entwickeln mit Dependency Injection, Events und Services nach offiziellem Standard - das hält den Code kompatibel mit künftigen Releases.

Können bestehende Anpassungen übernommen und erweitert werden?

Ja, wir übernehmen auch Shops anderer Agenturen. Vor der Weiterentwicklung machen wir ein kurzes Code-Audit, um technische Schulden und Update-Blocker zu erkennen, und erweitern dann gezielt - oder refaktorieren dort, wo es den Wartungsaufwand dauerhaft senkt.

Was kostet Shopware Entwicklung?

Ein schlanker Standard-Shop auf Basis der Community Edition beginnt im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich; mit B2B-Funktionen, ERP-Schnittstellen und Migration liegen Projekte im mittleren fünfstelligen bis sechsstelligen Bereich. Seriös kalkulieren lässt sich erst nach einer Anforderungsanalyse - nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie innerhalb von 5 Werktagen ein verbindliches Festpreis-Angebot.

Wie lange dauert die Entwicklung eines Shopware Shops?

Ein Standard-Shop mit Theme-Anpassung ist in 6-10 Wochen realistisch, Projekte mit ERP-Anbindung und Migration dauern typischerweise 3-6 Monate. Entscheidender als die Gesamtdauer ist ein iterativer Ablauf: früher, lauffähiger Grundausbau statt monatelangem Big-Bang-Launch.

Shopware Agentur, Freelancer oder eigenes Team?

Freelancer eignen sich für abgegrenzte Aufgaben, tragen aber ein Ausfallrisiko im Betrieb; ein eigenes Team lohnt sich erst ab dauerhaft hoher Entwicklungslast. Für die meisten Mittelständler ist eine spezialisierte Agentur mit Wartungsvereinbarung der wirtschaftlichste Weg - mit Code-Übergabe und Git-Zugriff, damit kein Lock-in entsteht.

Woran erkenne ich eine gute Shopware Agentur?

Echte Shopware-6-Referenzen, kurze Iterationen statt Big Bang, transparente Preismodelle, Code-Übergabe mit Dokumentation und ein klares Update-Konzept. Rote Flaggen: Pauschalangebote ohne Anforderungsanalyse, Vendor-Lock-in und ausweichende Antworten auf die Frage, was das nächste Shopware-Update kostet.

Konkrete Anforderung für Ihre Shopware-Entwicklung?

Erstgespräch kostenlos, Festpreis-Angebot innerhalb von 5 Werktagen. Sie schildern die Anforderung, wir schätzen sie ehrlich ein.

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