Shopware Onlineshop erstellen und Shop programmieren lassen
- Beiträge zum offenen Shopware-Core
- Eigene Plugins im Shopware Store
- Standort Bayern · DACH-weit
- Antwort in 24h · Angebot nach dem Scoping
Was ist einen Shopware-Onlineshop erstellen?
Einen Shopware-Onlineshop zu erstellen bedeutet, auf Basis von Shopware 6 einen vollständigen Online-Shop aufzubauen: Setup und Hosting, individuelles Storefront-Theme, Produkt- und Kategoriestruktur, Zahlungs- und Versandanbindung, Rechtstexte sowie Daten-Import und SEO-Grundlagen. Wer einen Shop programmieren lassen will statt ein Standard-Theme zu mieten, bekommt zusätzlich eigene Plugins und Anbindungen an ERP oder PIM. CODING 9 erstellt Shopware-Shops für B2C und B2B - von der Konzeption über Design und Programmierung bis zum begleiteten Go-Live, mit Festpreis-Option nach dem Erstgespräch.
Onlineshop erstellen lassen: ein vollständiger Shop mit allem, was zum Verkaufen dazugehört
Ein Shopware-Shop ist schnell installiert - der Unterschied liegt im sauberen Setup, der richtigen Datenstruktur und den Anbindungen, die Ihren Betrieb wirklich entlasten.
Konzept & Shop-Architektur
Sortimentslogik, Kategorie- und Filterstruktur, Kundengruppen und Sprach-/Länder-Setup – durchdacht, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Individuelles Storefront
Eigenes Theme statt Standard-Optik, zuerst fürs Handy gebaut und auf Conversion ausgelegt. Auf Wunsch mit Shopping Experiences für pflegbare Landingpages.
Zahlung & Versand
Anbindung gängiger Payment-Provider (PayPal, Kreditkarte, Rechnung, Ratenkauf) und Versanddienstleister inklusive Checkout-Optimierung.
ERP-/Warenwirtschaft
Anbindung an SAP, Microsoft Dynamics, JTL oder Ihr ERP, so pflegen Sie Bestände, Preise und Aufträge nur noch an einer Stelle.
B2B-Funktionen
Kundenspezifische Preise, Mengenstaffeln, Bestellfreigaben und Angebote über die Shopware B2B-Suite – optional von Anfang an mitgedacht.
SEO & Go-Live
Saubere URLs, Meta-Daten, strukturierte Daten und Performance-Optimierung als Basis – plus begleiteter Launch und Team-Einweisung.
So erstellen wir Ihren Shopware-Shop
Vier klare Phasen, in denen Sie jederzeit sehen, wo Ihr Shop gerade steht, und ein Team, das Sie bis zum Go-Live und darüber hinaus begleitet.
Konzept & Anforderungen
Wir klären Sortiment, Zielgruppe, B2B/B2C, Schnittstellen und Design-Wünsche und definieren den Scope.
Design & Aufbau
Individuelles Theme, Storefront-Aufbau, Produkt- und Kategorie-Layouts auf Shopware 6.
Zahlung, Versand & Daten
Payment- und Versandanbindung, Produkt- und Kundendaten-Import, Steuer- und Rechtstexte.
Test & Go-Live
Funktions- und Performance-Tests, SEO-Basis, begleiteter Launch und Einweisung Ihres Teams.
Flexibel, mitwachsend, made in Germany
DSGVO & Hosting in der EU
Open-Source-Kern, Hosting in Deutschland oder der EU möglich und die volle Hoheit über Ihre Daten.
Mitwachsend
Vom kompakten Start bis zum Multi-Shop mit mehreren Ländern, Sprachen und Lägern: Shopware wächst mit Ihrem Geschäft mit.
Individuell erweiterbar
Wo der Standard endet, programmieren wir weiter – siehe unsere Shopware-Entwicklung.
Wann es sich lohnt, einen Shop programmieren zu lassen
Für viele Online Shops reicht ein Standard-Setup völlig aus. Sobald Preise, Bestände oder Freigaben aus einem anderen System kommen, endet der Baukasten. Hier die drei Wege im Vergleich.
Baukasten-Shop mieten
Monatliche Miete, fertige Themes, kaum Technik im Haus nötig. Passend für kleine Sortimente ohne Warenwirtschaft im Hintergrund. Grenzen: Ihre Daten liegen beim Anbieter, einige Systeme beteiligen sich am Umsatz, und im Checkout lässt sich wenig eigene Logik unterbringen.
Shopware mit gekauftem Theme
Shopware 6 aufsetzen, ein Theme aus dem Store anpassen, Zahlungsarten aktivieren. Der günstigste Weg zu einem eigenen Shop mit eigenem Hosting. Grenzen: Sie bewegen sich in dem, was das Theme vorgesehen hat, und jede Abweichung wird teuer.
Shop programmieren lassen
Eigenes Storefront-Theme, eigene Plugins, Anbindung an ERP und PIM. Sie bekommen das Repository und können jede Regel abbilden: Kundengruppen-Preise, Mengenstaffeln, Bestellfreigaben. Der Aufwand liegt vorn, dafür kostet die zehnte Sonderregel nicht mehr als die erste.
Woran Sie merken, dass der Baukasten nicht mehr trägt
- Bestände und Preise werden in zwei Systemen gepflegt und laufen auseinander.
- Stammkunden haben eigene Preise, die sich im Shop nicht hinterlegen lassen.
- Bestellungen brauchen eine interne Freigabe, bevor sie in die Produktion gehen.
- Der Shop soll in mehreren Sprachen, Ländern oder Währungen verkaufen.
- Ein Teil des Sortiments läuft über Social Media oder Marktplätze und braucht dieselben Produktdaten wie der Shop.
Der letzte Punkt ist bei Shopware 6 über Verkaufskanäle gelöst: Storefront, B2B-Bereich, Social-Media-Kanäle und Marktplätze greifen auf denselben Produktstamm zu. Sie pflegen einen Artikel und entscheiden pro Kanal, ob und zu welchem Preis er dort erscheint. Was die drei Wege in Zahlen bedeuten, rechnet unser Shopware-Kostenleitfaden mit konkreten Preisspannen durch.
Was den Aufwand bestimmt, wenn Sie einen Shop programmieren lassen
Die Stufen reichen vom angepassten Theme bis zum Shop mit Warenwirtschaft und mehreren Märkten. Wo Ihr Vorhaben landet, entscheiden vor allem diese Punkte.
Design
Ein Theme aus dem Shopware Store mit Ihren Farben, Schriften und Ihrem Logo ist der schnellste Weg. Ein eigenes Storefront-Theme mit eigenen Produkt- und Kategorieseiten braucht Konzept, Gestaltung und Umsetzung und liegt eine Stufe höher.
Preis- und Kundenlogik
Ein Preis für alle deckt Shopware von Haus aus ab, viele Rabattregeln auch über den Rule Builder. Kundengruppen-Preise aus dem ERP, Staffeln je Kunde oder Bestellfreigaben bedeuten eigene Logik in einem Plugin.
Schnittstellen
Jede Anbindung an ERP, PIM, Versanddienstleister oder Marktplatz ist ein eigener Baustein mit Datenabgleich, Fehlerbehandlung und Tests. Sie prägt den Aufwand oft stärker als das Design. Mehr dazu unter Shopware-Schnittstellen.
Daten und Umzug
Ein Export mit einheitlichen Attributen ist schnell importiert. Gewachsene Daten aus einem Altsystem brauchen Zuordnung und Bereinigung, und beim Plattformwechsel kommen Weiterleitungen für alle alten URLs dazu.
Sprachen und Länder
Jede weitere Sprache braucht übersetzte Inhalte, jedes weitere Land eigene Steuern, Versandregeln und oft eigene Zahlarten. Shopware bildet das über Verkaufskanäle ab, der Aufwand liegt in Einrichtung und Inhalten.
Checkout und Zahlarten
PayPal, Kreditkarte und Rechnung hängen per Plugin schnell am Shop. Eigene Schritte im Checkout, etwa eine Wahl des Liefertermins oder ein Produktkonfigurator, sind Entwicklung.
Wie sich diese Punkte auf die Projektstufen verteilen, steht in der Kostenfrage unten.
Was Sie für das Scoping zusammentragen
- Sortiment: wie viele Artikel und Varianten, und aus welchem System die Daten heute kommen.
- Kundengruppen und Preise: wer welche Preise sieht und ob Staffeln oder Freigaben dazugehören.
- Systeme: Warenwirtschaft oder ERP, Versand, Buchhaltung und Marktplätze, mit einem Ansprechpartner je System.
- Zahlarten und die Länder, in die Sie liefern.
- Gestaltung: Ihr Corporate Design und ein paar Shops, die Ihnen gefallen.
- Zeitrahmen: Ihr Wunschtermin für den Go-Live und feste Daten wie eine Messe oder der Saisonstart.
Ein Lastenheft brauchen Sie dafür nicht. Aus diesen Punkten schreiben wir im Scoping die Anforderungen auf, und daraus entsteht Ihr Festpreis-Angebot.
Antworten rund um Ihren neuen Shopware-Shop
Wie lange dauert es, einen Shopware-Onlineshop zu erstellen?
Ein solider Standard-Shop mit individuellem Theme, Zahlungs- und Versandanbindung und Datenimport ist meist in 6-8 Wochen live. Mit ERP-Schnittstellen, B2B-Funktionen oder viel Custom-Code plant man mehrere Monate. Wir erstellen vorab einen realistischen Zeitplan.
Was kostet es, einen Shopware-Shop erstellen zu lassen?
Ein Shop auf angepasstem Theme mit Standard-Zahlarten beginnt bei 5.000 € (Stufe Start, 5.000–9.500 €). Werden Theme, Katalog und Checkout nach Ihren Vorgaben gebaut, liegt ein Projekt bei 9.500–15.000 €, mit eigener Logik, einer Integration oder einem zweiten Verkaufskanal bei 15.000–30.000 €. Für B2B, Warenwirtschaft oder mehrere Märkte rechnen wir ab 30.000 €, typisch bis 60.000 €. Enterprise-Vorhaben, etwa mehrere Marken oder viele Länder aus einem System, Adobe Commerce oder viele angebundene Systeme wie ERP und PIM, planen wir gemeinsam mit Ihnen. Den Rahmen nennen wir nach dem Scoping, wenn der Umfang feststeht. Wo Ihr Shop liegt, hängt von Funktionsumfang, Design-Anspruch, Schnittstellen und Datenmenge ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch und dem Scoping bekommen Sie ein Festpreis-Angebot, mit dem Sie in Ruhe planen können. Alle Preise sind Richtwerte. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen im Angebot nach dem Scoping. Netto zzgl. USt., für Unternehmen.
Brauche ich für einen Shopware-Onlineshop eine kostenpflichtige Lizenz?
Nicht zwingend. Die Community Edition von Shopware 6 ist Open Source und kostenlos und enthält bereits einen vollständigen Shop mit Produktverwaltung, Checkout und Erlebniswelten. Seit März 2025 gilt dafür eine Fair Usage Policy: Ab 1 Mio. € Jahres-GMV verlangt Shopware einen bezahlten Plan. Die Pläne Rise, Evolve und Beyond schalten außerdem zusätzliche Funktionen und Hersteller-Support frei. Welche Variante Ihr Shop braucht, legen wir im Scoping anhand konkreter Funktionen fest.
Kann ich meinen Shop später selbst pflegen?
Ja. Shopware 6 hat ein komfortables Backend für Produkte, Inhalte und Bestellungen. Wir richten alles pflegbar ein und schulen Ihr Team zum Go-Live. Technische Updates übernehmen wir auf Wunsch im Rahmen der Wartung.
Eignet sich Shopware für B2B und B2C?
Ja, beides - auch in einem Shop. Die B2B-Suite ergänzt klassischen B2C-Handel um kundenspezifische Preise, Bestellfreigaben und Mengenstaffeln.
Onlineshop erstellen lassen oder selbst mit einem Baukasten bauen?
Ein Baukasten reicht, solange Preise und Bestände nur im Shop gepflegt werden. Sobald ein ERP Preise, Bestände oder Freigaben vorgibt oder B2B-Kunden eigene Konditionen brauchen, lohnt es sich, den Onlineshop erstellen zu lassen: Shopware 6 mit eigenem Theme, Plugins und Schnittstellen. Welcher der drei Wege passt, klären wir im Erstgespräch.
Übernehmt ihr Produktdaten aus meinem alten Shop?
Ja. Wir importieren Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen. Bei einem Plattformwechsel übernehmen wir zusätzlich URL-Strukturen mit 301-Redirect-Map, damit die SEO-Rankings erhalten bleiben.
Welche laufenden Kosten hat ein Shopware-Shop nach dem Go-Live?
Laufend kommen Hosting, die Gebühren Ihrer Zahlungsanbieter und ab 1 Mio. € Jahres-GMV ein bezahlter Shopware-Plan dazu. Der Betrieb eines Shops beginnt bei 450 € im Monat, je Testumgebung kommen 150 € und je Anbindung 120 € dazu. Für laufende Änderungen gibt es Kapazitätspakete ab 890 € (Paket XXS), ohne Paket rechnen wir Änderungen als Einzeltickets ab 90 € ab. Ein Shop mit Betrieb und Paket XXS liegt damit bei ca. 1.340 € im Monat. Alle Preise sind Richtwerte. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen im Angebot nach dem Scoping. Netto zzgl. USt., für Unternehmen.
Können wir klein starten und den Shop später ausbauen?
Ja. Ein Shop kann in der Stufe Start auf einem angepassten Theme mit Standard-Zahlarten starten und danach Schritt für Schritt wachsen: zuerst die Anbindung an die Warenwirtschaft, dann eigene Preislogik oder ein zweiter Verkaufskanal. Spätere Erweiterungen setzen als Plugins auf dem bestehenden Shop auf, ein Neubau ist dafür nicht nötig.
Welche Stufe zu Ihrem Sortiment passt, können Sie mit Funktionsumfang und Schnittstellen im Rechner durchspielen.
Diese Leistungen kombinieren viele Shop-Projekte
Bereit, Ihren Shopware-Shop zu erstellen?
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Das erste Gespräch ist kostenlos, und nach dem Scoping bekommen Sie ein Angebot, mit dem Sie in Ruhe planen können.