KI & Datenschutz
Aktualisiert: 5. Oktober 2026DSGVO-konforme KI-Lösungen & EU-Hosting
- Standort Bayern · DACH-weit
- DSGVO-konform · AVV inklusive
- Antwort in 24h · Angebot nach dem Scoping
Mittelständler in der DACH-Region arbeiten mit uns

DSGVO-KI-Pakete
Vom Audit bis zum unternehmensweiten Rollout. Welches Paket zu Ihnen passt, klären wir gern im Erstgespräch.
DSGVO-KI-Audit
Technisch-organisatorische Bestandsaufnahme Ihrer KI-Nutzung mit AVV- und EU-AI-Act-Bewertung - als Entscheidungsgrundlage für DSB, Geschäftsführung und IT.
- 11-Punkte-Analyse aller eingesetzten KI-Tools (AVV, EU-Hosting, Trainings-Opt-out, TOM)
- DSFA-Vorbereitung mit technischer Dokumentation - finale Rechtsbewertung mit Ihrem DSB
- Schriftlicher, priorisierter Maßnahmen-Plan
Pilot-Implementierung
Ein konkreter Use-Case (z. B. interner KI-Assistent) DSGVO-konform live in 4-6 Wochen.
- EU-Hosting (Frankfurt) oder On-Premises
- OpenWebUI/Custom-UI mit SSO
- AVV, TOM-Doku und Schulung inklusive
Rollout & Betrieb
Unternehmensweiter Rollout, Anbindung an ERP/CRM und Compliance-Pflege.
- ERP-/CRM-/Helpdesk-Anbindung über MCP
- Compliance-Reviews + EU-AI-Act-Updates
- Managed Service oder Knowledge-Transfer
Hinweis: Unser DSGVO-KI-Audit ist eine technisch-organisatorische Beratungsleistung - keine zertifizierte Auditierung, kein DSB-Testat und kein Ersatz für eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 35 DSGVO. Die rechtsverbindliche Bewertung läuft mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder externen Auditoren; unsere Dokumentation dient dabei als Grundlage. Aufwand und Preis hängen vom Umfang ab; nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen Festpreis-Vorschlag.
Unsere DSGVO-konformen KI-Dienstleistungen
Vier Bausteine für datenschutzkonformen KI-Einsatz
EU-Hosting & Modellzugang
Open-Weight-Modelle wie Llama, Mistral oder Qwen betreiben wir selbst in Frankfurt oder auf Ihrer Infrastruktur. GPT- und Claude-Modelle hostet der jeweilige Anbieter; wir binden sie über Enterprise-Zugänge mit EU-Datenverarbeitung an. In beiden Fällen sehen Sie in den Logs, welche Daten wohin gehen.
Wie der Betrieb technisch aussieht, steht unter KI-Hosting und Self-Hosted LLM, die Kriterien im Leitfaden zu DSGVO-konformem KI-Hosting.
Wissensanbindung & Finetuning
Wir binden Ihre Dokumente und Systeme per RAG an, mit denselben Berechtigungen wie im Quellsystem. Wo Format oder Tonalität stimmen sollen, passen wir Modelle per Finetuning an, bevorzugt selbst gehostete Open-Weight-Modelle.
Sichere KI-Integration
Wir binden die KI-Modelle über authentifizierte APIs in Ihre bestehenden Systeme und Workflows ein, mit Zugriffskontrolle und Protokollierung von Anfang an.
Datenschutz-Beratung für KI-Einsatz
Wir beraten Sie gern zu den rechtlichen und technischen Fragen des datenschutzkonformen KI-Einsatzes und bereiten die Datenschutz-Folgenabschätzung und die Compliance-Dokumentation gemeinsam mit Ihnen vor.
So erkennen Sie DSGVO-konforme KI
Fünf Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, uns eingeschlossen
- 01
Wo werden die Daten verarbeitet?
In EU-Rechenzentren oder in Ihrer eigenen Infrastruktur. Eine Übertragung in Drittländer ohne geeignete Garantien gehört nicht dazu.
- 02
Gibt es einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag?
Ein wirksamer AVV regelt die Beziehung zum Anbieter. Er ist Voraussetzung, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden.
- 03
Wird mit Ihren Eingaben trainiert?
Bei Enterprise-Zugängen und selbst gehosteten Modellen lässt sich die Trainingsnutzung vertraglich ausschließen. In der Standard-Konfiguration ist das nicht der Fall.
- 04
Können Betroffene ihre Rechte ausüben?
Auskunft, Löschung und Widerspruch müssen im laufenden Betrieb möglich sein.
- 05
Ist der Einsatzzweck bewertet?
Für die geplante KI-Nutzung ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO empfehlenswert. Im Personalbereich kommen Pflichten aus dem EU AI Act dazu.
Drei Wege zu KI im Unternehmen im Vergleich
| Weg | Wo liegen die Daten? | Training mit Ihren Daten | Passt, wenn … |
|---|---|---|---|
| Consumer-Konto bei ChatGPT oder Claude | In der Regel Verarbeitung in den USA | Je nach Einstellung möglich | keine personenbezogenen Daten im Spiel sind |
| Enterprise-Zugang mit EU-Datenverarbeitung | Modell beim Anbieter, Verarbeitung in der EU je nach Produkt und Deployment-Typ, etwa GPT über Azure (Data Zone EU) oder Claude über AWS Bedrock (EU-Inference-Profil) | Vertraglich ausgeschlossen, AVV inklusive | Sie Modelle wie GPT oder Claude nutzen wollen und ein AVV als Grundlage reicht |
| Selbst gehostetes Open-Weight-Modell | Ihre Infrastruktur oder ein EU-Rechenzentrum, die Daten verlassen Ihr Netzwerk nicht | Ausgeschlossen, das Modell läuft bei Ihnen | besondere Datenkategorien nach Art. 9 DSGVO oder sensible Personaldaten verarbeitet werden |
Welcher Weg zu Ihnen passt, hängt von Ihren Daten und Ihrem Risikoprofil ab. Das entscheiden wir gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Wie ein selbst gehosteter Betrieb aussieht, zeigt die Seite KI-Hosting und Self-Hosted LLM. Mit Münchner Unternehmen setzen wir uns für diese Abstimmung gern persönlich zusammen, die Details stehen bei unserer AI-Agentur München.
Datenschutz entsteht in der Architektur
Sieben Themen, die wir in jedem KI-Projekt klären und dokumentieren
Datenfluss
Welche Daten gehen von welchem System an welches Modell, und was wird dabei protokolliert? Wir zeichnen den Weg jeder Anfrage auf, bevor gebaut wird.
Auftragsverarbeitung (AVV)
AVV mit uns und mit jedem Modellanbieter, inklusive Unterauftragsverarbeiter. Beim Self-Hosting entfällt der Modellanbieter als Empfänger.
Datenresidenz
Wo Daten gespeichert und wo sie verarbeitet werden, kann auseinanderfallen. Das hängt von Anbieter, Produkt und Deployment-Typ ab.
Löschung & Aufbewahrung
Wie lange speichern Anbieter Prompts, etwa für Missbrauchskontrolle? Wir legen Aufbewahrungsfristen fest und nutzen Zero-Retention-Optionen, wo es sie gibt.
TOMs
Verschlüsselung, Netztrennung, Protokollierung und Zugriffskontrolle, dokumentiert als technische und organisatorische Maßnahmen.
Berechtigungen
Die KI sieht nur, was der jeweilige Nutzer sehen darf. Rechte aus SSO, Fileserver und Fachsystemen gelten auch für Antworten.
Drittlandtransfer
Auch bei EU-Region kann ein Anbieter mit Sitz in den USA Empfänger sein, etwa beim Support. Grundlage sind dann Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln.
Anbieter-Dokumentation zu Datenresidenz und Inferenz
Wo Daten gespeichert und verarbeitet werden, legt jeder Anbieter je Produkt und Deployment-Typ fest. Die Zusagen ändern sich laufend, maßgeblich ist die aktuelle Dokumentation. Stand der Links: September 2026.
- Azure OpenAI: Datenschutz und Datenverarbeitung
- Azure OpenAI: Deployment-Typen: Global, Data Zone, Region
- AWS Bedrock: Datenschutz in Amazon Bedrock
- AWS Bedrock: Cross-Region Inference (EU- und Global-Profile)
- Google Cloud: Claude auf Vertex AI: Regionen
- Anthropic: Privacy Center
- EU-Kommission: Datenübermittlung EU-USA (Data Privacy Framework)
Unser Implementierungsprozess
So realisieren wir Ihre DSGVO-konforme KI-Lösung
Bedarfs- & Compliance-Analyse
Wir analysieren Ihre Anforderungen und erstellen eine Datenschutzbewertung für Ihren spezifischen KI-Einsatz.
Modellbetrieb & Datenfluss
Wir betreiben Open-Weight-Modelle in Frankfurt oder bei Ihnen oder richten Enterprise-Zugänge mit EU-Datenverarbeitung ein und dokumentieren den Datenfluss.
Wissensanbindung & Anpassung
Wir binden Ihre Dokumente und Systeme per RAG mit Berechtigungen an und passen Modelle, wo nötig, per Finetuning an Format und Tonalität an.
Integration & Schulung
Wir integrieren die KI-Lösung in Ihre Systeme und schulen Ihr Team für den sicheren Umgang.
Was ist DSGVO-konforme KI?
DSGVO-konforme KI bedeutet: personenbezogene Daten werden auf einer klaren Rechtsgrundlage in der EU oder mit geeigneten Garantien verarbeitet, ein wirksamer Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) regelt die Anbieter-Beziehung, kein Modell-Training auf Ihren Daten, und betroffene Personen können ihre Rechte (Auskunft, Löschung, Widerspruch) ausüben. Der Serverstandort ist dabei nur ein Baustein: Konformität ist eine Eigenschaft des ganzen Verarbeitungsszenarios, von Rechtsgrundlage und Datenfluss über Aufbewahrung und Berechtigungen bis zum Drittlandtransfer. In der Praxis setzen wir Enterprise-Zugänge großer Anbieter mit EU-Datenverarbeitung ein, EU-Anbieter wie Mistral oder selbst gehostete Open-Weight-Modelle (Llama, Mistral, Qwen) über unser Produkt BaseGPT. Welche Variante zu Ihnen passt, hängt von Ihren Daten und Ihrem Risiko-Profil ab, und das klären wir gemeinsam mit Ihnen.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zu DSGVO-konformen KI-Lösungen
Was bedeutet DSGVO-konforme KI?
DSGVO-Konformität ist eine Eigenschaft des gesamten Verarbeitungsszenarios, nicht eines Modells oder Serverstandorts. Dazu gehören eine Rechtsgrundlage und ein klarer Zweck, ein dokumentierter Datenfluss, ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) mit jedem Anbieter, geklärte Datenresidenz und Aufbewahrung, technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs), passende Berechtigungen, eine Grundlage für einen etwaigen Drittlandtransfer und die Möglichkeit, Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung, Widerspruch) auszuüben. Ein EU-Serverstandort allein reicht dafür nicht.
Sind ChatGPT und Claude DSGVO-konform nutzbar?
Mit Consumer-Konten ist das für personenbezogene Daten kaum darstellbar. Über Enterprise- und Cloud-Zugänge ist ein DSGVO-konformer Einsatz möglich, etwa GPT-Modelle über Azure OpenAI oder Claude über AWS Bedrock oder Google Vertex AI. Die Modelle selbst hostet dabei der jeweilige Anbieter, nicht CODING 9. Wo Daten gespeichert und wo sie verarbeitet werden, hängt von Produkt und Konfiguration ab: Bei Azure etwa bleibt bei einem Data-Zone-EU-Deployment die Inferenz in der EU, bei einem Global-Deployment nicht. Bei Bedrock gilt das Entsprechende für EU- und Global-Inference-Profile. Diese Einstellungen wählen und dokumentieren wir zusammen mit AVV und Trainings-Ausschluss. Wo Daten Ihr Netzwerk gar nicht verlassen sollen, setzen wir selbst gehostete Open-Weight-Modelle ein (Llama, Mistral, Qwen).
Dürfen personenbezogene Daten in eine KI eingegeben werden?
Ja, wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rechtsgrundlage hat, ein AVV mit dem Anbieter besteht und die Daten in der EU oder mit geeigneten Garantien verarbeitet werden. Für besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO, etwa Gesundheitsdaten, und für sensible Personaldaten empfehlen wir selbst gehostete Modelle, bei denen die Daten Ihr Netzwerk nicht verlassen. Welche Daten bei Ihnen in welches System dürfen, legen wir gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten fest.
Was bedeutet EU-Hosting genau?
Das hängt vom Weg ab. Bei selbst gehosteten Open-Weight-Modellen laufen Modell und Daten in unserem Hosting in Frankfurt oder direkt in Ihrer Infrastruktur, ein externer Modellanbieter ist nicht beteiligt. Bei GPT oder Claude über eine Cloud bedeutet EU-Hosting, dass der Anbieter Speicherung und, je nach Deployment-Typ, auch die Verarbeitung in EU-Regionen zusagt. Hat der Anbieter seinen Sitz in den USA, gehört die Frage nach dem Drittlandtransfer (Data Privacy Framework, Standardvertragsklauseln) trotzdem in die Bewertung.
Werden meine Daten zum Training der KI verwendet?
Nein. Bei den von uns eingesetzten Enterprise-Zugängen ist die Trainingsnutzung vertraglich ausgeschlossen, bei selbst gehosteten Modellen verlassen die Daten Ihre Umgebung nicht. Wie lange ein Anbieter Eingaben speichert, etwa zur Missbrauchskontrolle, regeln seine Bedingungen. Wir prüfen diese Fristen, nutzen Zero-Retention-Optionen, wo verfügbar, und halten die Aufbewahrung im Projekt fest.
Brauche ich für DSGVO-konforme KI ein Datenschutz-Audit?
Empfehlenswert ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 35 DSGVO für die geplante KI-Nutzung. Unser „DSGVO-KI-Audit" ist die technisch-organisatorische Vorarbeit dazu (Tool-Inventar, AVV-Check, EU-Hosting-Prüfung, Maßnahmen-Plan) - keine zertifizierte Auditierung und kein DSB-Testat. Die rechtsverbindliche Bewertung läuft mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder externen Auditoren; unsere Doku dient dabei als Grundlage.
Können wir KI auf eigener Hardware on-premises betreiben?
Ja. Über unser Produkt BaseGPT betreiben wir Open-Weight-Modelle (Llama, Mistral, Qwen, DeepSeek von 7B bis 120B Parametern) direkt auf Ihrer Infrastruktur - bare-metal oder im Kubernetes-Cluster. Ihre Daten verlassen Ihr Netzwerk nicht.
Welche Fristen des EU AI Act (KI-Verordnung) gelten für unseren KI-Einsatz?
Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten: Chatbots und KI-generierte Inhalte müssen als solche erkennbar sein. Die Pflichten für General-Purpose-AI-Modelle gelten bereits seit August 2025. Für Hochrisiko-Systeme (Risikomanagement, Daten-Governance, Logging, menschliche Aufsicht) hat der Digital Omnibus die Frist verschoben: auf den 2. Dezember 2027 für KI in Personalprozessen, Kreditentscheidungen oder kritischer Infrastruktur und auf den 2. August 2028 für KI in regulierten Produkten. CODING 9 begleitet die Klassifizierung Ihrer Use-Cases und stellt die nötigen Compliance-Artefakte bereit.
Wie schnell können wir DSGVO-konform auf Claude oder ChatGPT umsteigen?
Eine Pilot-Implementierung mit OpenWebUI oder einer Custom-UI auf einem Endpunkt mit EU-Datenverarbeitung ist in 4-6 Wochen produktionsreif. Wir richten Single-Sign-On, AVV, TOM-Dokumentation und Audit-Logs ein und schulen Ihre Power-User. Bestandsdaten bleiben dabei auf Wunsch on-premises.
Was kostet eine DSGVO-konforme KI-Lösung im Mittelstand realistisch?
Wir arbeiten mit drei Paket-Stufen: einem schriftlichen DSGVO-KI-Audit als technisch-organisatorischer Bestandsaufnahme (keine zertifizierte Auditierung, keine DSFA), einer Pilot-Implementierung für einen konkreten Use-Case und einem unternehmensweiten Rollout mit ERP-/CRM-Anbindung. Welches Paket zu Ihnen passt, besprechen wir im Erstgespräch, danach bekommen Sie einen Festpreis-Vorschlag, mit dem Sie planen können. API-Verbrauch und EU-Hosting laufen separat verbrauchsbasiert.
Welche Open-Weight-Modelle empfehlen Sie für DSGVO-konformen On-Premises-Betrieb?
Für die meisten Mittelständler reichen Modelle der Mistral- und Qwen-Familie zwischen 7B und 32B Parametern auf einer einzelnen GPU (z. B. Nvidia L40S oder H100). Für anspruchsvolle Tasks setzen wir größere Llama- oder DeepSeek-Modelle ein. Welches Modell zu Ihrem Use-Case passt, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, und vor der Produktion führen wir Benchmark-Tests durch.
Brauchen wir für KI im Personalbereich oder Bewerbungs-Screening eine Sondergenehmigung?
Ja. KI-Systeme zur Bewerber-Vorauswahl gelten unter dem EU AI Act als Hochrisiko-Systeme. Sie benötigen Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation, Logging und menschliche Aufsicht. Zusätzlich greifen § 26 BDSG und Mitbestimmungsrechte. CODING 9 implementiert solche Systeme nur mit Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat im Boot - und liefert die geforderten Compliance-Artefakte mit.
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Erzählen Sie uns in einem ersten Gespräch, wo Sie mit KI hinwollen. Nach dem Scoping bekommen Sie ein Festpreis-Angebot, mit dem Sie in Ruhe planen können. AVV-Vorlage und EU-AI-Act-Checkliste bringen wir mit.