KI · Branche · Maschinenbau

KI im Maschinenbau von Sensordaten bis Erstangebot

Maschinenbauer sammeln seit Jahrzehnten Daten: Sensorik, Servicemanuals, Stücklisten, Wartungs-Historien. Wir bauen KI, die diese Daten nutzt: für weniger Stillstände, schnellere Service-Reaktion und automatisierte Erstangebote.

Vier Anwendungsfälle, die heute schon laufen

Aus der CODING 9-Praxis mit DACH-Mittelstands-Maschinenbau

Predictive Maintenance

Wir verbinden Sensordaten, Wartungs-Historie und KI-Anomalie-Erkennung, damit Sie Stillstände kommen sehen, bevor sie passieren. Eine Pilot-Linie steht typischerweise in 8-12 Wochen.

Technische Doku-Suche

Vektor-Suche über Servicemanuals, Stücklisten und Konstruktionszeichnungen. Ihre Service-Techniker finden Antworten in Sekunden statt Stunden, gerade bei älteren Maschinen.

RFQ- und Angebotsautomatisierung

Eingehende Anfragen (PDF, Email, Excel) werden automatisch klassifiziert, Konfigurationen vorgeschlagen, Preisvarianten kalkuliert - Vertrieb fokussiert sich auf qualifizierte Leads.

Produkt-Konfiguratoren mit KI

Ihre Kunden beschreiben ihr Problem in eigenen Worten, die KI schlägt die passende Maschine samt Zubehör vor und erstellt daraus ein Erstangebot mit Lieferzeit-Schätzung.

Wie wir Maschinenbau-KI-Projekte angehen

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    Discovery (1-2 Wochen)

    Wir lernen Ihre Maschinen, Ihre Daten und Ihre Engineering-Welt kennen. Am Ende steht ein priorisierter Use-Case mit Aufwandsschätzung.

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    Pilot (6-10 Wochen)

    Ein funktionsfähiger Prototyp an einer Linie oder in einem Service-Bereich, mit echten Daten, echten Nutzern und echtem Feedback.

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    Rollout (3-6 Monate)

    Wir bringen die Lösung auf weitere Linien, Standorte und Produkte und kümmern uns um Monitoring, Wartung und laufende Verbesserung.

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    Wartung (laufend)

    Modell-Updates, Drift-Monitoring und neue Features kommen von uns. Daten und Modelle gehören dabei Ihnen.

Häufige Fragen aus dem Maschinenbau

Funktioniert das auch mit unserer alten ERP-Welt?+

Ja. Für SAP, Microsoft Dynamics, ProAlpha und Infor LN haben wir erprobte Anbindungen, ältere Systeme erreichen wir meist über eine REST-Bridge. Die KI-Schicht läuft als eigenes Modul neben Ihrem ERP, das dabei weiterarbeitet wie bisher.

Wo bleiben die Daten?+

Im Standard-Setup läuft Ihre Lösung auf Azure OpenAI in Frankfurt oder bei Anthropic in der EU-Region, jeweils mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei sensiblen Konstruktionsdaten oder Patenten betreiben wir Aleph Alpha oder Mistral direkt auf Ihren Servern. Ihre Daten bleiben in der EU und fließen in kein Modell-Training ein.

Was kostet ein Predictive-Maintenance-Pilot?+

Eine Pilot-Linie liegt typischerweise bei ca. 25.000 bis 45.000 € inklusive Sensor-Integration, Datenpipeline, Modell-Training und 3 Monaten Begleitung. Über weniger ungeplante Stillstände rechnet sich das üblicherweise nach 6-9 Monaten. Alle Preise sind Richtwerte. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen im Angebot nach dem Scoping. Netto zzgl. USt., für Unternehmen.

Brauchen wir Data Scientists im Haus?+

Nein. Sie bekommen von uns eine produktionsfertige Lösung samt Monitoring und Wartungsvertrag. Wenn Sie eigene Kompetenz aufbauen möchten, schulen wir Ihre IT- oder Engineering-Abteilung gern mit; das passt meist zu Firmen ab ~150 MA mit klarer Digitalisierungs-Roadmap.

Wie lange dauert ein RFQ-Automation-Projekt?+

Discovery und Pilot schaffen wir in 6-8 Wochen, der Vollausbau läuft über 4-6 Monate. Wir starten meist mit einem Anfragen-Cluster wie Standard-Komponenten und erweitern dann Schritt für Schritt auf komplexere Konfigurationen.

Arbeiten Sie mit unserer Engineering-Abteilung zusammen?+

Ja, sehr gern, das ist bei uns der Normalfall. Predictive Maintenance und Konfigurator-Projekte leben vom Wissen Ihrer Ingenieure: Wir bringen die KI- und Software-Kompetenz mit, Ihr Team das Maschinen-Wissen.

Sie haben ein Maschinenbau-KI-Projekt im Kopf?

In einem ersten Gespräch von 30 Minuten hören wir uns an, was Sie vorhaben, und sagen Ihnen, wo wir bei Ihnen ansetzen würden.