München hat keinen Mangel an KI-Anbietern. Woran es fehlt, sind Projekte, die nach dem Pilot noch laufen. Der häufigste Grund: Es wurde eine Plattform eingeführt, statt ein konkreter Prozess automatisiert. Wir drehen das um und fangen bei der Frage an, welcher Arbeitsschritt in Ihrem Haus heute Stunden kostet und morgen keine mehr kosten muss.
Typische Fälle bei Münchner Mittelständlern: Angebote, die jemand aus Anfrage-Mails zusammenbaut. Eingangsrechnungen, die gegen Bestellungen geprüft werden. Support-Anfragen, die zu 60 Prozent dieselben fünf Themen haben. Stammdaten, die zwischen ERP, PIM und Shop von Hand wandern. Das sind keine Leuchtturmprojekte, aber sie rechnen sich in Monaten statt in Jahren.
Wir sind Entwickler, keine Berater mit Foliensatz. Wir bauen KI-Produkte auch für uns selbst - Spedy AI, BaseGPT und mehrere Open-Source-Plugins - und setzen dieselben Werkzeuge in Kundenprojekten ein. Was wir empfehlen, haben wir vorher selbst im Produktivbetrieb gehabt.