Münchner Shopware-Anfragen kommen selten aus dem Nichts. Meistens steht ein Shop, er verkauft, und trotzdem wird jede neue Anforderung teurer als die letzte: ein zusätzlicher Verkaufskanal, ein Marktplatz, eine App, ein zweites Land. Der Shop war für einen Kanal gebaut und soll jetzt vier bedienen.
Wir beginnen deshalb mit einer Frage, die vor dem Frontend kommt: Wie viele Ausgabekanäle werden Sie in zwei Jahren wirklich bedienen? Davon hängt ab, ob die Standard-Storefront reicht oder eine entkoppelte Architektur die günstigere Antwort ist. Beides bauen wir - aber Headless empfehlen wir nur, wenn mehr als ein Kanal auf dieselben Daten zugreift.
Der zweite regelmäßige Anlass ist der Agenturwechsel. Wir übernehmen bestehende Installationen, dokumentieren zuerst den Ist-Stand und benennen technische Schulden, bevor irgendjemand über neue Funktionen redet. Ein Relaunch ist dafür keine Voraussetzung, und wir schlagen ihn auch nicht reflexhaft vor.