Individuelle Software, gebaut um Ihre Abläufe herum.

Wir bauen Software für das, was Ihr Geschäft besonders macht: das interne Werkzeug, das Ihr Team gern öffnet, das Portal, in dem Ihre Kunden selbst nachsehen, oder die App, mit der Ihr Außendienst arbeitet. Wie gute Software im Alltag läuft, wissen wir aus eigenen Produkten, die wir jeden Tag betreiben.

Wann sich individuelle Software lohnt.

Meist beginnt es mit einem Ablauf, der mehr Zeit kostet, als er sollte. In einer dieser Situationen erkennen sich die meisten Unternehmen wieder, die zu uns kommen.

Individualsoftware oder Standardsoftware?
  • Excel und E-Mails reichen nicht mehr.

    Aufträge, Freigaben oder Reklamationen laufen über Listen und Postfächer, den aktuellen Stand kennt kaum jemand.

  • Standardsoftware zwingt zu Umwegen.

    Das Programm deckt vieles ab, nur nicht den Teil, der Ihr Geschäft ausmacht.

  • Mehrere Systeme sollen zusammenspielen.

    ERP, CRM, Shop und Buchhaltung haben jeweils einen Teil der Daten, dazwischen wird kopiert.

  • Ein digitaler Service soll entstehen.

    Ein Portal für Ihre Kunden, eine App für den Außendienst oder ein eigenes digitales Produkt.

  • Bestehende Software ist gewachsen.

    Eine Anwendung läuft seit Jahren und soll erweitert oder modernisiert werden.

Was daraus entstehen kann.

Individuelle Software sieht in jedem Unternehmen anders aus. Diese Beispiele zeigen, wie sie im Alltag aussehen kann.

  • Fachanwendung

    Reklamationen, Freigaben oder Aufträge laufen mit Status, Zuständigkeit und Verlauf durch eine Anwendung statt durch E-Mail-Ketten.

  • Kundenportal

    Ihre Kunden sehen Aufträge, Lieferstatus und Rechnungen, wann sie wollen. Rückfragen per Telefon und E-Mail werden seltener.

  • Internes Tool

    Einsatzplanung, Prüflisten oder Freigaben an einem Ort, für das ganze Team und ohne die eine Excel-Datei, die nur eine Person versteht.

  • Plattform

    Händler, Servicepartner und Kunden arbeiten in einer gemeinsamen Anwendung, jeder mit den Rechten und Daten, die er braucht.

  • Konfigurator

    Kunden stellen ihr Produkt selbst zusammen und sehen sofort Preis und Machbarkeit. Ihr Vertrieb bekommt eine vollständige Anfrage.

  • Verwaltungssoftware

    Verträge, Geräte oder Objekte mit allen Daten, Dokumenten und Fristen im Blick, mit Erinnerung, bevor etwas fällig wird.

  • Schnittstelle

    Bestellungen landen ohne Abtippen im ERP, Bestände und Lieferstatus gehen automatisch zurück in den Shop.

  • App

    Der Außendienst erfasst Aufträge, Fotos und Unterschriften direkt beim Kunden. Das Büro hat den Bericht, bevor das Team zurück ist.

Nicht alles muss neu entstehen.

Wir entwickeln dort individuell, wo Standardlösungen nicht reichen, und nutzen Bestehendes, wo es gut funktioniert.

Ein Kundenportal greift auf Ihr vorhandenes ERP oder CRM zu. Eine App nutzt dieselben Daten wie Ihre Webanwendung. Ein eigenes Backend verbindet Systeme, die heute getrennt laufen. Und wo Standardsoftware ihre Aufgabe gut erfüllt, bleibt sie.

Wie wir anfangen.

Bevor eine Zeile Code entsteht, verstehen wir Ihren Prozess. Danach entscheiden wir gemeinsam, was sich zu entwickeln lohnt.

Projekt besprechen
  1. Prozess verstehen

    Wir sprechen mit den Menschen, die den Ablauf täglich ausführen, und halten fest, was die Software leisten muss.

  2. Gemeinsam entscheiden

    Was entwickeln wir individuell, und wo sind bestehende Systeme oder Standardsoftware die bessere Lösung?

  3. Mit einem ersten Schritt starten

    Für den ersten Ausbauschritt bekommen Sie einen Festpreis. Wie wir danach vorgehen, lesen Sie unter Softwareentwicklung.

Häufige Fragen zur Individualsoftware

Was ist Individualsoftware?

Individualsoftware wird für die Abläufe eines bestimmten Unternehmens entwickelt, statt fertig gekauft und angepasst zu werden. Sie bildet ab, wie Ihr Betrieb tatsächlich arbeitet, etwa Ihre Angebotslogik, Ihre Freigabewege oder die Anbindung an Ihr ERP. Funktionsumfang, Datenmodell und Schnittstellen bestimmen Sie.

Wann lohnt sich individuelle Software?

Wenn ein Ablauf Ihr Geschäft ausmacht und Standardsoftware ihn nur mit Umwegen abbildet, wenn mehrere Systeme per Excel und Copy-and-paste verbunden werden oder wenn Sie Ihren Kunden einen eigenen digitalen Service anbieten möchten. Für Buchhaltung, E-Mail oder Lohnabrechnung ist Standardsoftware meist die bessere Wahl. Beispiele für beide Seiten finden Sie im Vergleich Individualsoftware vs. Standardsoftware.

Können bestehende Systeme angebunden werden?

Ja. Die meisten Projekte arbeiten mit vorhandenen Systemen wie ERP, CRM, Shop oder Buchhaltung zusammen. Wir binden sie über ihre Schnittstellen an und legen vorher fest, welche Daten wohin fließen und welches System führend ist. Mehr dazu unter Backend & Schnittstellen.

Können bestehende Anwendungen übernommen und weiterentwickelt werden?

Ja, auch wenn sie von einem anderen Anbieter stammen. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme von Code, Infrastruktur und offenen Punkten. Danach wissen Sie, was wir übernehmen, was modernisiert werden sollte und was neu entstehen muss. Voraussetzung ist Zugang zum Quellcode.

Was kostet Individualsoftware?

Das hängt davon ab, wie umfangreich die Anwendung wird, welche Systeme angebunden werden und wie viele Rollen und Abläufe sie abbildet. Einen ersten Richtwert für Ihr Vorhaben zeigt Ihnen unser Rechner unter Planung & Kosten. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen nach dem Scoping, für jede Etappe als Festpreis. Was den Aufwand bestimmt, zeigt die Seite Was kostet Individualsoftware?

Wem gehört der entwickelte Code?

Ihnen. Quellcode, Repository, Dokumentation und Deployment-Skripte übergeben wir vollständig. Ob Ihre eigene IT, ein anderer Dienstleister oder wir die Software weiterentwickeln, entscheiden Sie.

Welcher Prozess soll einfacher werden?

Sie müssen noch nicht wissen, welche Software Sie brauchen. Erzählen Sie uns, wo es heute hakt, und wir leiten gemeinsam die passende Lösung ab.