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Unser Produkt · Spedy AI · Beta

Projektmanagement mit KI-Agents

Tickets, Zeiten und Kunden an einem ruhigen Ort: Spedy bündelt alle Kundenprojekte Ihrer Agentur, jede Stunde landet auf dem Board des Kunden, dem sie gehört. Ihre eigenen Agents wie Claude Code, Codex oder Cursor docken per MCP an.
1
Board pro Kunde, mit eigenem Monatsbudget
20
Minuten Demo-Call, ohne Vorbereitung
2
Wochen mit dem ersten umgezogenen Kundenprojekt, dann entscheiden Sie
Der Engpass

Nicht die Entwickler sind der Engpass, sondern die zwei, die alles wissen

KI schreibt inzwischen Code. Durch Ihr Review muss er trotzdem.

Jedes Ticket, das ein Junior nicht allein zu Ende bringt, landet bei einem Senior: als Erklärung, als Rückfrage, als Review. Bei acht parallelen Kundenprojekten wird daraus eine Warteschlange vor zwei, drei Personen. Die Agents, die Ihre Entwickler längst nutzen, füllen sie nur schneller.

Dazu kommt die Frage, wohin die Arbeit gehört. Ein Agent im Terminal weiß nicht, welcher Kunde das ist, welches Budget dahinterhängt und wer den Pull Request reviewen soll. Die Zeit landet im falschen Tool oder gar nicht, und am Monatsende wird nachgetragen.

Was Spedy daran ändert

Ein Teil der Tickets kommt als fertiger Pull Request direkt in die Review-Queue.
Der Agent bekommt Ticket, Kundenkontext und Wiki über MCP, statt danach zu fragen.
Jede Stunde, auch die eines Agents, landet auf dem Board des richtigen Kunden.
Agentenzeit zählt erst, wenn ein Mensch sie freigegeben hat.
Gebaut für Agenturen

Ein Board pro Kunde, ein Team darüber, ein Zugang für den Kunden

Jedes Kundenprojekt bekommt sein eigenes Board mit eigenem Budget, eigenem Wiki und eigenen Berechtigungen. Ihr Team arbeitet über alle hinweg: Entwicklung, Projektleitung, Design, Account.

Budget pro Kunde

Jedes Board hat ein Monatsbudget mit Schwellwert-Alarm und Übertrag: abrechenbare, noch nicht abgerechnete Stunden rollen in die nächste Periode, statt am Monatsende zu verschwinden.

Stunden, die stimmen

Pro Ticket steht die Schätzung neben der tatsächlichen Zeit. Abrechenbar oder nicht ist ein Feld und lässt sich nachträglich für ein ganzes Board umstellen. Agentenzeit steht getrennt und wird von einem Menschen freigegeben, bevor sie zählt.

Ein Team über alle Boards

Eine Workload-Ansicht über alle Kunden zeigt, wer gerade woran arbeitet, was blockiert ist und was im Review liegt. Ein Team, ein Werkzeug, alle Kundenprojekte.

Kundenzugänge, unbegrenzt

Jeder Kunde sieht sein eigenes Board: Budget, Fortschritt und den Stand pro Ticket. Interne Kommentare bleiben intern, und Tickets löschen kann nur Ihr Team.

So sieht Spedy aus

Dashboard und Ticket aus der Demo-Organisation

Beide Ansichten stammen aus der aktuellen Version, mit Beispieldaten statt Kundendaten.

Spedy-Dashboard mit offenen Tickets, laufendem Timer, wartenden Tickets und der Liste der zugewiesenen Tickets
Das Dashboard zeigt morgens, was ansteht: offene und überfällige Tickets, Wartendes und den laufenden Timer.
Spedy-Ticketansicht eines Epics mit Untertickets, Status, Priorität, Labels, Meilenstein und Zeiterfassung
Am Ticket hängt alles, was dazugehört: Untertickets, Eigenschaften, Kommentare, Code und die gebuchte Zeit.
Woraus Spedy besteht

Tickets, Wiki, Zeiten und Pull Requests an einem Ort

Spedy deckt die Lieferseite ab. Die KI-Agents bringen Sie selbst mit, Spedy gibt ihnen den Kontext.

Ein Board pro Kunde

Jedes Kundenprojekt bekommt ein eigenes Board mit Monatsbudget, Wiki, Berechtigungen und Kundenzugang.

Ihre KI-Agents per MCP

Claude Code, Codex oder Cursor holen sich Ticket, Kundenkontext und Wiki über MCP und legen den Pull Request zurück am Ticket ab.

Zeiterfassung am Ticket

Jede Stunde landet beim richtigen Kunden, Agentenzeit mit Freigabe. Die Zeiten wandern per Sync nach MOCO.

Wiki & Wissensbasis

Dokumentation direkt neben Tickets und Code, für Ihr Team und für die Agents. Export als Markdown.

Pull Requests am Ticket

PRs aus GitHub, GitLab und Bitbucket hängen am Ticket, der Status wandert mit, die Pipeline läuft daneben.

Import & Migration

Jira, YouTrack, GitLab oder CSV, mit Feld- und User-Mapping. Ein Kundenprojekt nach dem anderen.

Browser & IDE

Browser-Extension für Bug Reports mit Screenshot und JetBrains-Plugin für die Arbeit direkt aus der IDE.

Gehostet in Deutschland

Auftragsverarbeitungsvertrag im Standardvertrag, eigene Tokens pro Agent mit genau den Rechten, die er braucht.
Agents per MCP

Ticket rein, Pull Request raus, mit dem Agenten, den Sie schon haben

Ticket geht an Ihren Agenten

Ein Klick auf „Öffnen in Claude Code“, und Spedy baut den Prompt aus Ticket, Branch-Name und Repository. Oder Ihr Agent holt sich das Ticket selbst per MCP.

Der Agent arbeitet mit Spedy als Kontext

Er läuft im Terminal, in der IDE oder auf Ihrem Server. Über MCP liest er Ticket, Wiki und Wissensbasis, startet den Timer und kommentiert am Ticket, mit den Rechten des Nutzers, der ihn angebunden hat.

Pull Request zurück am Ticket

Der PR landet am Ticket, der Status wandert in Review, die Pipeline läuft mit. Die Agentenzeit wartet als Entwurf auf Ihre Freigabe, auf dem Board des richtigen Kunden.

Spedy betreibt selbst keine Agents. Sie bringen Ihren eigenen mit, Claude Code, Codex, Cursor oder jeden anderen MCP-Client, mit Ihrem eigenen Schlüssel oder Abo. Kundencode bleibt dadurch in Ihrem Haus.

Was Spedy ersetzt und was bleibt

Tickets, Wiki und Zeiterfassung in einem Tool, die Rechnung bleibt in MOCO

Spedy übernimmt die Lieferseite. Die erfassten Zeiten wandern per Sync nach MOCO, Angebote und Rechnungen bleiben dort, wo Ihre Buchhaltung sie schon hat.

In Spedy

  • Tickets und Boards, wie bisher in Linear oder Jira.
  • Wiki und Dokumentation, wie bisher in Confluence.
  • Zeiterfassung direkt am Ticket, wie bisher in Toggl.
  • Status der Pull Requests und MCP für Ihre Agents.

Bleibt in Ihrer Rechnungssoftware

  • Rechnungen an Ihre Kunden, etwa in MOCO oder Teamleader.
  • Stundensätze: Spedy rechnet in Stunden, nicht in Euro.
  • Margen und Auslastung: Spedy liefert die Stunden pro Kunde, die Bewertung macht Ihre Rechnungssoftware.
Aus der eigenen Instanz

Wir sind die Agentur, für die wir Spedy gebaut haben

Gehostet in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag im Standardvertrag
Ihre Agents laufen in Ihrer Umgebung, mit Ihrem Schlüssel und dem Modell Ihrer Wahl
Eigene Tokens pro Agent, auf einzelne Boards oder Lesezugriff begrenzt
Kundenzugänge in jedem Projekt, unbegrenzt
Zeiten als CSV, Wiki als Markdown, Tickets über die REST-API exportierbar
„Wir haben Spedy gebaut, weil wir es selbst jeden Tag brauchen. Jedes Kundenprojekt liegt auf einem eigenen Board mit eigenem Budget, unsere Agenten arbeiten mit Spedy als Kontext, und die Stunde, die einer bucht, gibt bei uns ein Mensch frei. Was hier auf der Seite steht, benutzen wir produktiv.“
Alexander SchikowskyGeschäftsführer, CODING 9 GmbH
So läuft's ab

Ein Kundenprojekt, zwei Wochen, dann entscheiden Sie

Spedy gibt es nach einem Gespräch, nicht per Selbst-Anmeldung. Wir schauen uns Ihr Setup an, ziehen Ihre Daten mit Ihnen um und machen Ihnen ein Angebot, das zu Ihrem Team passt.

20 Minuten Demo-Call

Kein Demo-Ticket nötig. Sie erzählen uns, wie Sie arbeiten und was Sie brauchen. Wir sagen Ihnen, was machbar ist, und passen Spedy gern an.

Setup und Migration

Wir richten Ihre Organisation gemeinsam ein und ziehen zuerst ein Kundenprojekt um. Dann lassen Sie den ersten Agent-PR laufen. Nach zwei Wochen entscheiden Sie.

Individuelles Angebot

Sie bekommen ein Angebot, das zu Ihrem Team und Ihren Kunden passt. Abgerechnet wird direkt mit uns.

Häufige Fragen

Spedy im Detail

Was ist Spedy AI?

Spedy ist die Projektmanagement-Plattform für Agenturen, die Software für Kunden bauen. Jedes Kundenprojekt bekommt ein eigenes Board mit Monatsbudget, Wiki und Kundenzugang, die Zeiterfassung läuft direkt am Ticket. Über den MCP-Server arbeiten Ihre eigenen KI-Agents wie Claude Code, Codex oder Cursor mit vollem Projektkontext an den Tickets mit. Spedy ist ein Produkt der CODING 9 GmbH und befindet sich in der Beta.

Betreibt Spedy die KI-Agents?

Nein, die Agents bringen Sie mit: Claude Code, Codex, Cursor oder jeden anderen MCP-Client, mit Ihrem eigenen Schlüssel oder Abo. Spedy gibt ihnen Ticket, Kundenkontext und Wiki. Der Agent läuft dort, wo er bei Ihnen immer läuft, im Terminal, in der IDE oder auf Ihrem Server. Kundencode verlässt Ihr Haus dadurch nicht.

Ist Spedy DSGVO-konform?

Spedy wird in Deutschland gehostet, der Auftragsverarbeitungsvertrag gehört zum Standardvertrag. Weil Sie Ihre Agents selbst betreiben, entscheiden Sie auch, welches Modell bei welchem Anbieter läuft.

Wir arbeiten schon mit GitHub. Ist das doppelt?

Nein. Der Code bleibt in GitHub, GitLab oder Bitbucket, Spedy hängt am Pull Request: Tickets sind mit PRs verknüpft, der Status wandert mit (offen, in Review, gemergt), und der Agent öffnet seine PRs in Ihrem Repository. Spedy ersetzt kein Git.

Was passiert mit unseren MOCO-Zeiten?

Die in Spedy erfassten Zeiten lassen sich pro Board nach MOCO synchronisieren. Angebote, Rechnungen und Stundensätze bleiben in MOCO. Spedy liefert die Stunden, getrennt nach Kunde und nach abrechenbar oder nicht.

Wie kommen unsere bestehenden Tickets nach Spedy?

Projekt für Projekt. Der Importer holt Jira-, YouTrack-, GitLab- oder CSV-Projekte samt Feld- und User-Mapping; bei Jira und YouTrack kommen Kommentare und Anhänge mit. Wir ziehen zuerst ein Kundenprojekt mit Ihnen um, die weiteren folgen, wenn das erste Board läuft. Den ersten Import machen wir gern gemeinsam im Gespräch.

Wie exportieren wir unsere Daten?

Zeiten als CSV, das Wiki komplett als Markdown, Tickets und Kommentare über die REST-API. Den Export starten Sie jederzeit selbst.

Wie lernen wir Spedy kennen?

In einem 20-minütigen Demo-Call. Ein Demo-Ticket brauchen Sie nicht: Sie erzählen uns, wie Sie arbeiten und was Sie brauchen, wir sagen Ihnen, was machbar ist, und passen Spedy gern an. Danach richten wir Ihre Organisation gemeinsam ein, ziehen ein erstes Kundenprojekt um, und nach zwei Wochen entscheiden Sie. Das Angebot ist individuell und auf Ihr Team zugeschnitten. Die Demo fragen Sie unter spedy.ai an oder buchen direkt einen Termin.

Wer hat Spedy entwickelt?

Spedy wird von der CODING 9 GmbH aus Rohrdorf bei Rosenheim entwickelt. Wir arbeiten selbst jeden Tag damit: Jedes unserer Kundenprojekte läuft in Spedy, auf einem eigenen Board mit eigenem Monatsbudget.

20 Minuten über Ihre Arbeitsweise

Erzählen Sie uns, wie Ihr Team arbeitet und was Sie brauchen. Wir zeigen Ihnen Spedy an einem Ihrer Kundenprojekte und passen die Plattform gern an Ihre Bedürfnisse an.